...unwahrscheinlich Viren sind in der Umwelt kaum überlebensfähig
(aid) - Dass die neue Grippe - ursprünglich auch Schweinegrippe genannt - mit Schweinen nichts zu tun hat und deswegen auch nicht durch Schweinefleisch übertragen wird, ist inzwischen bekannt. Aber können Grippeviren durch Lebensmittel übertragen werden, wenn diese von infizierten Personen verarbeitet und vor dem Verzehr nicht mehr erhitzt werden? Das Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR) schätzt dieses Risiko als sehr gering ein. Eine indirekte Übertragung der Viren von einer infizierten Person über ein Lebensmittel auf eine andere Person ist eher unwahrscheinlich. Die Stabilität der Influenzaviren in der Umwelt und auf Lebensmitteln ist abhängig vom Virenstamm, sie wird jedoch vom BfR als niedrig angesehen. Allerdings liegen zurzeit keine validen Daten über die Stabilität des H1N1-Virus auf Lebensmitteln und über die orale Infektionsdosis vor.
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 Akt. Informationen: Die neuen Schönmacher: Alpha-Liponsäure verjüngt die Haut sichtbar |
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Die Alpha-Liponsäure ist eine schwefelhaltige Fettsäure, die natürlich in unserem Körper vorkommt. Sie gilt als echtes Multitalent gegen freie Radikale, Umweltgifte aller Art und gegen die daraus resultierende beschleunigte Zellalterung. Eine falsche Ernährung, Rauchen, Alkohol, zu wenig Bewegung, zuviel UV-Strahlung und Umweltgifte fördern die Bildung von aggressiven Radikalen und damit die Entstehung.von ernsthaften Krankheiten. Die Alpha-Liponsäure wirkt als potentieller Radikalenfänger und stoppt die ungezügelte Vermehrung der freien Radikalen. Das Besondere aber an dieser Substanz ist, dass sie sowohl fett- als auch wasserlöslich ist. Damit ist sie im fettigen wie im wässrigen Zellmilieu wirksam.
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Ernährungsumstellung allein hilft nicht immer
(aid) - Eine ausgewogene, fettarme Ernährung ist ohne Frage gesund und wichtig. Menschen mit einem erhöhten Risiko für Herz-Kreislauferkrankungen verzichten deshalb oft ganz bewusst auf fetthaltige Nahrungsmittel wie Butter oder Sahne. Sie wollen damit unter anderem ihren Cholesterin-Spiegel senken. Aber der Cholesterinwert im Blut kann nach aktuellen Angaben des Bundesverbandes Deutscher Internisten (BDI) nur teilweise durch ein solches Ernährungsverhalten reduziert werden.
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(aid) - In Europa ist der Alkoholkonsum von Land zu Land unterschiedlich. Während jeder zweite Italiener und Portugiese auf Alkohol verzichtet, sind es in Deutschland nur achtzehn Prozent. Das hat eine Umfrage des Marktforschungsunternehmens GfK gezeigt. Über 17.000 Menschen ab 14 Jahren aus sechzehn europäischen Ländern wurden zu ihrem Alkoholkonsum befragt. Im europäischen Durchschnitt lebt jeder dritte Bürger abstinent. In der Türkei ist Hochprozentiges für mehr als achtzig Prozent der Bevölkerung ein Tabu. Besonders wenige Menschen verzichten dagegen in den Niederlanden (15 Prozent) sowie in Griechenland und Schweden (je 14 Prozent) auf Alkohol.
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...und Schlaganfallrisikos identifiziert
(DIfE) - Wissenschaftler des Deutschen Instituts für Ernährungsforschung (DIfE) haben zusammen mit Ärzten der Universität Tübingen einen neuen Biomarker identifiziert, mit dem sich das
Herzinfarkt- sowie das Schlaganfallrisiko vorhersagen lassen. Bei dem Biomarker handelt es sich um das Eiweißmolekül Fetuin-A, das in der Leber gebildet und ans Blut abgegeben wird. Die Forscher haben nun erstmals gezeigt, dass hohe Blutwerte des Biomarkers mit einem drei- bis vierfach höheren Risiko für Herzinfarkt und Schlaganfall verbunden sind.
Nach ihrer Aussage könne Fetuin-A in Zukunft als neuer, unabhängiger Risikomarker für die Vorhersage von Herz-Kreislauf-Erkrankungen bedeutsam werden.
Die Wissenschaftler veröffentlichten ihre Ergebnisse jetzt in der angesehenen Fachzeitschrift Circulation der American Heart Association (Weikert, C. et al., 2008).
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Langzeitstudie mit Frauen bestätigt bessere Gesundheit
(aid) - Ein gesunder Lebensstil mit einer vollwertigen Ernährung und ausreichend Bewegung kann Frauen mittleren Alters vor Herz-Kreislauf-Erkrankungen und Krebs schützen. So lautet das Resultat einer US-amerikanischen Langzeitstudie, die kürzlich im Britischen Ärzteblatt veröffentlicht wurde. Die Forscher hatten knapp 78.000 Krankenschwestern für einen Zeitraum von 24 Jahren begleitet. Die Frauen machten im Abstand von zwei bis vier Jahren ausführliche Angaben zu ihrer Ernährungs- und Lebensweise und berichteten über eventuell aufgetretene Erkrankungen.
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"Neuer" Krebserreger ist ein alter Hut
(aid) - In den letzten Tagen gab es wieder einmal Anlass zur (medialen) Besorgnis. Überschriften wie "Neuer Krebserreger in Pommes frites entdeckt" kursierten in allen großen Nachrichtenmagazinen und Zeitungen.
Tatsache ist, dass Lebensmittelchemiker der Technischen Universität München erstmals eine Methode gefunden haben, um die Substanz Glycidamid (GA) in Lebensmitteln nachzuweisen. Das Team um Dr. Michael Granvogl spürte den krebserregenden Stoff direkt in verschiedenen Sorten Kartoffelchips und Pommes frites auf. Soweit, so gut. Die Frage ist nur, welche Schlüsse man aus dieser analytischen Neuerung zieht.
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(aid) - "Kaffee - eine internationale Köstlichkeit". Unter diesem Motto wird am 26. September 2008 der "Tag des Kaffees" gefeiert. Dass Kaffee in Deutschland äußerst beliebt ist, zeigt der durchschnittliche Pro-Kopf-Konsum. Im vergangenen Jahr tranken Frau und Herr Mustermann 146 Liter. Das ist mehr als Mineral- und Heilwasser (130,4 Liter, Konsum 2007) oder Bier (116 Liter, Konsum 2006). Bundesweit zeigen Aktionen nun die verschiedenen Facetten des Genussmittels, ob Show-Röstungen, Ausschank von internationalen Spezialitäten oder Ausstellungen.
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(aid) - Sommer, Sonne, Hitzewellen - der Klimawandel bescherte uns 2003 und 2006 ungewohnt heiße Sommer. Was viele freut, birgt allerdings auch etliche Gefahren. Darauf macht eine Veröffentlichung des Umweltbundesamtes aufmerksam. Vor dem Hintergrund von 7.000 Hitzetoten allein in Deutschland im Sommer 2003 informiert die Broschüre über die Gesundheitsgefahren der hohen Temperaturen. Als Ursachen für die Todesfälle nennen die Experten Herzinfarkt, Erkrankungen des Herz-Kreislauf-Systems, der Nieren und der Atemwege sowie Stoffwechselstörungen infolge der Hitzebelastung. Am stärksten betroffen war die Altersgruppe über 70 Jahre, besonders Frauen. Durch das richtige Verhalten kann allerdings jeder Gesundheitsrisiken durch Hitze reduzieren. So ist es beispielsweise sinnvoll, Aktivitäten im Freien - wie Gartenarbeit oder Sport - auf die Morgen- und Abendstunden zu beschränken.
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 Akt. Informationen: Sport toppt Medikamente - Was Bewegung und Ernährung bewirken können |
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(aid) - In körperlicher Aktivität und Ernährungsmodifikation steckt ein unglaubliches Potenzial, davon ist Professor Hans Georg Predel, Prorektor der Deutschen Sporthochschule Köln überzeugt. "Man lebt zwar nicht ewig durch Sporttreiben, aber man stirbt vermutlich ein wenig schlauer und fitter", sagte der Sportmediziner auf der Jahrestagung des Bund für Lebensmittelrecht und Lebensmittelkunde Mitte April 2008 in Berlin. Die gute Nachricht gilt für alle: Auch Menschen über 80 Jahre können mit gezieltem Training ihre Beinkraft in wenigen Wochen verdoppeln, was für die Selbstständigkeit oft entscheidend ist.
Den optimalen Effekt bringe ein Energieverbrauch von 2.000 Kalorien in der Woche. Das ist zum Beispiel erreichbar mit einer Belastungsdauer von 40 bis 60 Minuten drei bis fünf Mal in der Woche. Für den Gesundheitseffekt sei es unerheblich, ob man eher schweißtreibende Sportarten wie Aerobic oder Ausdauersportarten wie Walking bevorzugt.
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Wer schon beim Kochen bewußt auf seine Ernährung achtet, kann auch schnell und vorallem gesund abnehmen. |
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