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 Ernährungsberatung: Süße Erfrischungsgetränke - Regelmäßiger Verzehr ist schädlich für das Herz |
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(aid) - Männer, die regelmäßig gesüßte Erfrischungsgetränke konsumieren, haben vermutlich ein höheres Risiko für einen Herzinfarkt. So lautet das Fazit einer US-amerikanischen Langzeitstudie, an der knapp 43.000 Männer im Alter von 40 bis 75 Jahren teilnahmen. Die Probanden machten alle zwei bis vier Jahre ausführliche Angaben zu ihren Lebens- und Ernährungsgewohnheiten. Zusätzlich nahmen die Mediziner bei den Männern Blutproben und bestimmten verschiedene Parameter wie Blutfettwerte und Entzündungsfaktoren. Nach einem Zeitraum von 22 Jahren wurde in 3.683 Fällen ein Herzinfarkt diagnostiziert. Ein Herzinfarkt entsteht, wenn die Durchblutung des Herzmuskels durch eine Verengung der Herzkranzgefäße gestört ist.
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Nur zwei von drei Teenagern frühstücken vor der Schule
(aid) - Jugendliche gehen häufig ohne Frühstück aus dem Haus. So lautet das Ergebnis einer Untersuchung der Universität Bielefeld im Rahmen einer internationalen Studie der Weltgesundheitsorganisation (WHO). Seit den 1980ern wird im Abstand von vier Jahren in mittlerweile 40 Ländern Europas und Nordamerikas das Gesundheitsverhalten von Schulkindern erforscht. In Deutschland nahmen im Schuljahr 2009/10 bundesweit über 5.000 Jugendliche im Alter von 11 bis 15 Jahren an der Untersuchung teil.
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(aid) - Weltweit sind rund 350 Mio. Menschen an Diabetes erkrankt - mehr als doppelt so viel wie im Jahr 1980. So lautet das Fazit einer internationalen Studie. Für die Untersuchung wurden Gesundheitsdaten von mehr als 2,7 Mio. Erwachsenen aus 200 Ländern ausgewertet.
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Gut einschlafen heißt nicht unbedingt gut durchschlafen
(aid) - Viele Menschen trinken am Abend ein Gläschen Wein oder Bier, um besser einschlafen zu können. Doch der Alkohol beeinträchtigt zumindest in größeren Mengen den natürlichen Schlafrhythmus, so dass sich Körper und Gehirn nicht ausreichend erholen können. Fast jeder vierte Deutsche leidet an Schlafstörungen, informiert die Dr. Rainer Wild-Stiftung in einem neuen Themenpapier. Frauen sind häufiger betroffen als Männer, und ab einem Alter von 45 Jahren nehmen die Beschwerden zu.
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 Ernährungsberatung: Regional trinken für's Klima- Mineralwässer aus der Nachbarschaft |
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(aid) - Der Klimawandel fordert uns alle: Auch die Verbraucher können dazu beitragen den Ausstoß von Klimagasen zu reduzieren. Sich im Restaurant ein Wässerchen aus Italien zum Wein zu bestellen, das mit dem Lastwagen über den Brenner transportiert wurde, trägt definitiv nicht dazu bei. Expertenschätzungen des Heidelberger Institutes für Energie- und Umweltforschung (IFEU) zufolge legt ein solches "internationales Wasser" im Schnitt 850 Kilometer zurück, bis es in unserer Kehle prickelt. Das gleiche Prickeln erlebt der Verbraucher jedoch auch, wenn er ein deutsches Produkt wählt, das laut einer aktuellen Studie des Instituts im Schnitt immerhin 260 Kilometer gereist ist, berichtet die Wochenzeitung "Die Zeit".
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...unwahrscheinlich Viren sind in der Umwelt kaum überlebensfähig
(aid) - Dass die neue Grippe - ursprünglich auch Schweinegrippe genannt - mit Schweinen nichts zu tun hat und deswegen auch nicht durch Schweinefleisch übertragen wird, ist inzwischen bekannt. Aber können Grippeviren durch Lebensmittel übertragen werden, wenn diese von infizierten Personen verarbeitet und vor dem Verzehr nicht mehr erhitzt werden? Das Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR) schätzt dieses Risiko als sehr gering ein. Eine indirekte Übertragung der Viren von einer infizierten Person über ein Lebensmittel auf eine andere Person ist eher unwahrscheinlich. Die Stabilität der Influenzaviren in der Umwelt und auf Lebensmitteln ist abhängig vom Virenstamm, sie wird jedoch vom BfR als niedrig angesehen. Allerdings liegen zurzeit keine validen Daten über die Stabilität des H1N1-Virus auf Lebensmitteln und über die orale Infektionsdosis vor.
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 Akt. Informationen: Die neuen Schönmacher: Alpha-Liponsäure verjüngt die Haut sichtbar |
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Die Alpha-Liponsäure ist eine schwefelhaltige Fettsäure, die natürlich in unserem Körper vorkommt. Sie gilt als echtes Multitalent gegen freie Radikale, Umweltgifte aller Art und gegen die daraus resultierende beschleunigte Zellalterung. Eine falsche Ernährung, Rauchen, Alkohol, zu wenig Bewegung, zuviel UV-Strahlung und Umweltgifte fördern die Bildung von aggressiven Radikalen und damit die Entstehung.von ernsthaften Krankheiten. Die Alpha-Liponsäure wirkt als potentieller Radikalenfänger und stoppt die ungezügelte Vermehrung der freien Radikalen. Das Besondere aber an dieser Substanz ist, dass sie sowohl fett- als auch wasserlöslich ist. Damit ist sie im fettigen wie im wässrigen Zellmilieu wirksam.
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Ernährungsumstellung allein hilft nicht immer
(aid) - Eine ausgewogene, fettarme Ernährung ist ohne Frage gesund und wichtig. Menschen mit einem erhöhten Risiko für Herz-Kreislauferkrankungen verzichten deshalb oft ganz bewusst auf fetthaltige Nahrungsmittel wie Butter oder Sahne. Sie wollen damit unter anderem ihren Cholesterin-Spiegel senken. Aber der Cholesterinwert im Blut kann nach aktuellen Angaben des Bundesverbandes Deutscher Internisten (BDI) nur teilweise durch ein solches Ernährungsverhalten reduziert werden.
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(aid) - In Europa ist der Alkoholkonsum von Land zu Land unterschiedlich. Während jeder zweite Italiener und Portugiese auf Alkohol verzichtet, sind es in Deutschland nur achtzehn Prozent. Das hat eine Umfrage des Marktforschungsunternehmens GfK gezeigt. Über 17.000 Menschen ab 14 Jahren aus sechzehn europäischen Ländern wurden zu ihrem Alkoholkonsum befragt. Im europäischen Durchschnitt lebt jeder dritte Bürger abstinent. In der Türkei ist Hochprozentiges für mehr als achtzig Prozent der Bevölkerung ein Tabu. Besonders wenige Menschen verzichten dagegen in den Niederlanden (15 Prozent) sowie in Griechenland und Schweden (je 14 Prozent) auf Alkohol.
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...und Schlaganfallrisikos identifiziert
(DIfE) - Wissenschaftler des Deutschen Instituts für Ernährungsforschung (DIfE) haben zusammen mit Ärzten der Universität Tübingen einen neuen Biomarker identifiziert, mit dem sich das
Herzinfarkt- sowie das Schlaganfallrisiko vorhersagen lassen. Bei dem Biomarker handelt es sich um das Eiweißmolekül Fetuin-A, das in der Leber gebildet und ans Blut abgegeben wird. Die Forscher haben nun erstmals gezeigt, dass hohe Blutwerte des Biomarkers mit einem drei- bis vierfach höheren Risiko für Herzinfarkt und Schlaganfall verbunden sind.
Nach ihrer Aussage könne Fetuin-A in Zukunft als neuer, unabhängiger Risikomarker für die Vorhersage von Herz-Kreislauf-Erkrankungen bedeutsam werden.
Die Wissenschaftler veröffentlichten ihre Ergebnisse jetzt in der angesehenen Fachzeitschrift Circulation der American Heart Association (Weikert, C. et al., 2008).
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