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(aid) - Sind Frauen traurig oder einsam, trösten sie sich häufig mit süßen oder fetthaltigen Speisen. Männer hingegen essen, wenn sie gute Laune haben und bevorzugen als "Seelenfutter" deftige Suppen oder Steaks. So lautet das Fazit einer amerikanischen Studie, für die rund 280 Probanden online befragt wurden.
In manchen Lebenslagen essen Menschen, um ihr seelisches Wohlbefinden zu fördern. Dabei ist die Wahl des so genannten "Comfort Food" auch vom Geschlecht abhängig, haben Wissenschaftler der Cornell Universität entdeckt.
In einer Umfrage stellte sich heraus, dass weibliche Teilnehmer in Stresssituationen häufig zu kalorienreichen Snacks wie Schokolade und Eiskrem greifen. Solche Produkte mit einem hohen Zucker- und Fettgehalt sind besonders geeignet, trübe Gedanken zu vertreiben, erläutern die Experten.
Im Nachhinein wecken Heißhungerattacken bei Frauen jedoch Schuldgefühle, da sie eine Gewichtszunahme fürchten. Auch positive Empfindungen können das Essverhalten beeinflussen - zumindest bei Männern. Sie belohnen sich mit deftigen Gerichten, wenn sie in Hochstimmung sind und optimistisch in die Zukunft blicken.
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Geschrieben am Mittwoch, 30.November 2005 von Ivonne |
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