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(aid) - Für alle, die gerne Salat essen, aber wenig Zeit zum Verlesen und Zubereiten der Blätter haben, bietet der Handel Mischsalate als Halbfertigerzeugnisse in Beuteln oder Schalen an. Außer Blattsalaten wie Eissalat, Endiviensalat, Frisée und Radicchio sind - je nach Mischung - Weißkohl, Maiskörner und andere Zutaten enthalten. Meist ist auch schon die Salatsoße separat verpackt dabei.
Ein praktischer Genuss, der allerdings nicht immer unbedenklich ist. Wenn die Fertigsalate zu lange oder nicht sachgerecht im Geschäft gelagert werden, können sie mit einer vielfältigen Keimflora besiedelt sein.
Im schlimmsten Fall verschimmeln oder faulen sie. Die Schnittflächen der Blätter sind eine ideale Eintrittsstelle für Kleinlebewesen. Insbesondere im Treibhausklima einer Kunststoffverpackung vermehren sie sich schnell, wenn kühle Temperaturen dem Wachtumspotenzial der Mikroorganismen keinen Einhalt gebieten.
Verbraucher sollten daher diese Salate nur aus gekühlten Regalen kaufen und auf das Mindesthaltbarkeitsdatum achten. Ein kurzer Einkaufsweg und das Aufbewahren des Salats im Kühlschrank empfiehlt sich ebenso wie ein rascher Verzehr.
Nicht nur beim Kauf von Mischsalaten ist Frische das A und O, auch Blattsalate sollten schon beim Einkauf und Transport nach Hause pfleglich behandelt werden. Salat ist ein empfindliches Produkt und gehört immer oben auf die anderen Waren im Einkaufskorb.
Wenn er nicht sofort verzehrt wird, hält er sich im Gemüsefach des Kühlschranks am besten. Reste des Salatkopfs, die für eine Mahlzeit nicht benötigt wurden, sollten in einem Kunststoffbehälter oder schwach-feuchten Tuch aufbewahrt werden.
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Geschrieben am Dienstag, 08.August 2006 von Ivonne |
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