Willkommen bei abnehmtreff.de!!
Unser Ziel ist es eine interessante und informative Seite rund um die Themen Abnehmen, Ernährung, Gesundheit und vieles mehr zu entwickeln.
Wir ködern Sie nicht, wie viele andere Sites dieser Art, mit unrealistischen Versprechungen, zum Beispiel einer Gewichtsabnahme von 10 Kilo in 2 Wochen, nur um diverse Tabletten und Pülverchen anzubieten und Ihnen das Geld aus der Tasche zu ziehen.
Bei uns können Sie in jeder Rubrik in Ruhe stöbern, ohne Gefahr zu laufen, sich einen Dialer einzufangen, wie es uns selbst schon fast auf seriös wirkenden Abnehmseiten passiert wäre.
Mit Ihrer Hilfe werden wir eine umfassende Informationsplattform auf die Beine stellen, von der jeder der möchte profitieren kann. Denn gemeinsam schaffen wir es, gemeinsam sind wir schlank. |
|
|
|
Hälfte schätzt Fettleibigkeit als Normalgewicht ein
(aid) - Viele Eltern erkennen nicht, dass ihre Kinder übergewichtig oder fettleibig sind. So lautet das Fazit einer niederländischen Studie, an der die Mütter und Väter von rund 440 Kindern im Alter von vier bis fünf Jahren teilnahmen. Für die Untersuchung sollten die Eltern anhand von Vergleichsbildern und mit Hilfe einer Fünf-Punkte-Skala von "zu dünn" bis "zu dick" das Körpergewicht ihres Kindes einschätzen. Die Forscher bestimmten den Körpermassenindex, kurz BMI, der Kinder und Eltern. Der BMI ist das Verhältnis von Gewicht zur Körpergröße und ein gutes Maß zur Beurteilung des Körpergewichts. Das Resultat: Viele Eltern haben bezogen auf ihre Kinder eine verzerrte Wahrnehmung von "Normalgewicht".
|
|
|
|
|
|
aid) - Wenn Mann und Frau einkaufen gehen, treffen Gegensätze aufeinander. Die unterschiedlichen Verhaltensweisen der Geschlechter beim Einkauf lassen sich aus Sicht der Evolution auf frühere Zeiten zurückführen, in denen die Menschen noch als Jäger und Sammler die Wälder durchstreiften. Das hat eine Studie der Universität von Michigan bestätigt. Die Wissenschaftler hatten nicht nur zahlreiche Untersuchungen ausgewertet, sondern auch Studenten per Internet zu ihren Einkaufsgewohnheiten und Einstellungen interviewt.
|
|
|
|
|
|
aid) - Exotische Früchte wie Ananas, Mango oder Kaki sind in der Regel kaum mit Pflanzenschutzmitteln belastet. So lautet das erfreuliche Resultat einer Untersuchung von Stiftung Warentest. Die Lebensmittelprüfer hatten bei großen Handelsketten, in Bio-Supermärkten und in einem Online-Shop 48 Exoten eingekauft. Das Obst aus fernen Ländern wurde im Labor unter anderem auf rund 500 Pflanzenschutzmittel geprüft.
Ob Ananas, Mango, Kaki, Feige oder Maracuja - keine Frucht überschritt die gesetzlich festgelegten Grenzwerte für Pflanzenschutzmittelrückstände.
|
|
|
|
|
|
(aid) - Kurz vor Saisonende finden Verbraucher jetzt noch Steckrüben von heimischen Feldern in den Supermarktregalen. Das Wurzelgemüse mit dem feinen herbsüßlichen Geschmack wird inzwischen auch von Gourmetköchen sehr geschätzt. Dabei war die Steckrübe, auch Kohlrübe genannt, in früheren Zeiten Nahrungsgrundlage für die ärmere Bevölkerung. Im so genannten Steckrübenwinter 1916/17 mussten sich die Menschen sogar fast ausschließlich von dem Wurzelgemüse ernähren, da Nahrung knapp und die Kartoffelernte ausgefallen war.
|
|
|
|
|
|
(DIfE)- Menschen mit Gallensteinen haben ein um 42 Prozent höheres Risiko, an Typ-2-Diabetes (Alterszucker) zu erkranken, als Menschen ohne Gallensteine. Dagegen scheinen Nierensteine kaum eine Rolle für das Diabetesrisiko zu spielen. Zu diesem Ergebnis kam ein Forscherteam um Heiner Boeing vom Deutschen Institut für Ernährungsforschung (DIfE), nachdem es Daten der Potsdamer
EPIC-Studie* ausgewertet hatte. Bei dieser handelt es sich um eine große Bevölkerungs-Langzeitstudie, an der seit 1994 mehr als 25.000 Menschen teilnehmen.
|
|
|
|
|
|
 |
 Internes: Viele neue Titel in den Buchtipps |
 |
Liebe Leserinnen und Leser,
wieder haben wir einige neue Titel in unsere Buchtipps aufgenommen:
Viel Spaß beim Lesen!
|
|
|
|
|
|
(aid) - Jetzt hat die Schwarzwurzel Saison. Das zarte Wintergemüse bereichert den Speiseplan und erinnert in der Zubereitung und im Geschmack an Spargel. Das Aroma ist jedoch intensiver und eher nussartig. Schwarzwurzeln schmecken in der Suppe oder im Eintopf, als Püree und gebacken als Gemüsebeilage zu Wildgerichten. Besonders gut harmoniert der "Winterspargel" mit Äpfeln, Nüssen, Möhren oder Erbsen, ist aber auch roh im Salat ein Genuss. Dazu werden die Wurzeln gerieben und zum Beispiel mit etwas Zitronensaft, Jogurt oder saurer Sahne, frischen Kräutern und einem Hauch Meerrettich verfeinert.
|
|
|
|
|
|
 |
 4 neue Titel in den Buchtipps |
 |
|
Geschrieben von Ivonne auf Freitag, 29.Januar 2010 (237 mal gelesen)
(mehr... | Punkte: 0) |
|
|
|
|
Niedrige Lebensmittelpreise gefährden Qualität
(aid) - Man könnte sich im Schlaraffenland wähnen. Zwar fliegen den Verbrauchern in Deutschland noch nicht die gebratenen Tauben in den Mund, und doch scheint das nur eine Frage der Aerodynamik. Tatsache ist, dass die Auswahl an Lebensmitteln in Supermärkten schier unüberschaubar geworden ist, die Lebensmittelpreise so niedrig sind wie selten und nur zu 11 Prozent des Einkommens für Nahrungsmittel ausgegeben werden müssen. Das war auch einmal anders. Mitte der Sechziger Jahre mussten noch satte 40 Prozent fürs tägliche Essen und Trinken ausgegeben werden, von der damalig sehr eingeschränkten Sortimentsvielfalt einmal ganz zu schweigen.
"Verbraucherherz, was willst Du mehr", möchte man fast unentwegt beim bewussten Einkauf ausrufen. Und doch lohnt sich eine nähere Betrachtung, denn dabei muss doch irgendeiner oder irgendetwas auf der Strecke bleiben. Die Skepsis ist angebracht.
|
|
|
|
|
|
Risiko der koffeinhaltigen Getränke kaum einschätzbar
(aid) - Seit einiger Zeit sind in Deutschland neuartige koffeinhaltige Lebensmittel, so genannte Energy Shots, auf dem Markt. Sie enthalten deutlich mehr anregende Inhaltsstoffe wie Koffein und teilweise auch Taurin pro Liter als herkömmliche Energydrinks und sollten daher nur mit äußerster Vorsicht konsumiert werden, warnt das Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR). Energydrinks sind koffeinhaltige Limonaden, denen meist Substanzen wie Taurin, Inosit und Glucuronolacton zugesetzt sind. Energy Shots werden in kleineren Mengen (25 bis 75 ml) und als Nahrungsergänzungsmittel angeboten. Die Zusammensetzung der Getränke ist dabei sehr unterschiedlich: Pro Portion sind 50 bis 200 Milligramm Koffein und 200 bis 1000 Milligramm Taurin enthalten. Die Hersteller werben damit, dass diese Produkte die Konzentration, Leistungsfähigkeit und sportliche Fitness steigern würden, was wissenschaftlich allerdings bislang nicht erwiesen ist.
|
|
|
|
|
|
|
 |
Themen |
 |
|
 |
Umfrage |
 |
|
 |
Amazon |
 |
|
 |
Werbung |
 |
Musik Das umfassende Musikportal im Netz
|
|
|
|
|
|